ORIGINAL Dokumentation aus dem Jahre 1969
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Werkstätte EMIL GOETTI, 9013 St. Gallen
Nachfolger ERNST OBERHOLZER
Blick in die Werkstätte an der Burgstrasse 106a
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Ein Park von Spzezialmaschinen steht zur Verfüung. Präzision ist hier Pflicht. |
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Ernst Oberholzer, der als Nachfolger von Emil Götti 1964 den Betrieb übernommen hat. |
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Ob am Telefon oder in der Werkstatt, |
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trotz Stress, wird auch mal gelacht. |
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Hier beschäftigt man sich mit Explosionsmotoren aller Art. Vor allem aber mit solchen, die aus irgenwelchen Gründen nicht mehr laufen...
Um zu sehen, wo es fehlt, werden sie dann zuerst demontiert.
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Später werden bestimmte wichtige Teile sogar durchleuchtet; wie in einem Spital... nur laufen hier die Aerzte nich in schneeweissen Kitteln herum. Und Spritzen geben sie auch keine. |
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Drehbankarbeit? Dass hier genau gearbeitet wird, zeigt schon die Aufmerksamkeit des Drehers. |
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Schleifen |
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und
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Drehen
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Damit die Zufuhr des Benzin-Luftgemischs in die Explosionsräume des Motors regelmässig erfolgt, müssen jeweils auch die Ventilsitze neu eingeschliffen werden. |
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Ein Mittelding zwischen Schweissbrenner und Farbspritzpistole: Die Aufmetallisierungsanlage. Statt Farbe werden Metalle zerstäubt und verbinden sich glühend heiss mit dem Kernmaterial. |
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Kurbelwellen werden auf einer besonderen Schleifmaschine fertig bearbeitet. Auch hier wird die Genauigkeit gross geschrieben. |
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Das selbstentwickelte Zylinderbohrwerk |
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Selbst ein Nichtfachmann erkennt sofort den Unterschied zwischen einem gebrauchten und einem revidierten Motorblock. |
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Ausgeschlagene Pleuellager (links) werden ausgegossen (rechts davon) und anschliessend auf Masse ausgedreht. |
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Ob im Büro oder in der Werkstatt, Ernst Oberholzer legt dort Hand an, wo es gerade nötig ist. |






























